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Terminplaner
August 2020
31.08.2020
Montag
68. Geburtstag Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett von Ministerpräsident Armin Laschet





  
31.08.2020
Montag
75. Jahrestag (1945): Rat der evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) gegründet





  
31.08.2020
Montag
30. Jahrestag (1990): Unterzeichnung des Vertrags über die Herstellung der Einheit Deutschlands


in Ost-Berlin durch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und DDR-Staatssekretär Günther Krause. Mit dem Beitritt der DDR werden die fünf Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Länder der Bundesrepublik Deutschland.


  
31.08.2020
Montag
10. Jahrestag (2010): Die USA beenden offiziell ihren Kampfeinsatz im Irak.


50.000 Soldaten verblieben als Berater. Sie wurden Ende 2011 abgezogen.


  
31.08.2020
Montag
5. Jahrestag (2015): Angela Merkel zu Flüchtlingszustrom: "Wir schaffen das"


Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerst sich auf der Sommerpressekonferenz
mit den Worten: "Ich sage ganz einfach: Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft - wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden."

Mitte September 2016, distanzierte sich Merkel in einem Interview der Wirtschaftswoche von dem Satz. Sie verstehe die Skepsis in der Bevölkerung über den Satz und sagte: „Er ist Teil meiner politischen Arbeit, weil ich davon überzeugt bin, dass wir ein starkes Land sind, das auch aus dieser Phase gestärkt herauskommen wird. Er ist Ausdruck einer Haltung, wie sie sicher viele aus ihrem beruflichen und privaten Leben kennen. Manchmal denke ich aber auch, dass dieser Satz etwas überhöht wird, dass zu viel in ihn geheimnist wird. So viel, dass ich ihn am liebsten kaum noch wiederholen mag, ist er doch zu einer Art schlichtem Motto, fast zu einer Leerformel geworden.“ Sie stellte klar: „So war er natürlich nie gemeint, sondern anspornend, dezidiert anerkennend. Und zwar weil ich genau weiß, dass wir alle in unserem Land gemeinsam sehr viel zu schultern haben, aber dass sich das in den übertrieben oft wiederholten drei Wörtern nicht sofort abbildet."