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23.01.2014
Neue Bundesregierung macht Gestaltung des demographischen Wandels zum Schwerpunkt
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Senioren-Union,
 
zunächst möchte ich Ihnen danken für Ihr Engagement im vergangenen Jahr im Interesse der Senioren-Union. Dieser Einsatz ist nicht selbst- verständlich und verdient daher volle Anerkennung.
Der demographische Wandel stellt auch uns vor große Herausforderungen. Wir werden gebraucht mit unseren Erfahrungen, wir werden aber insbesondere gebraucht, weil wir so wenig Enkel haben. Daher bitte ich Sie auch in diesem Jahr um Ihre Mitarbeit.
 
Unsere Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, hat für die jetzt begonnene Legislaturperiode ihrer Regierung drei Schwerpunkte gesetzt und einer dieser Schwerpunkte ist die Gestaltung des demographischen Wandels.
Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Senioren-Union Nordrhein- Westfalen mit den Herausforderungen dieser wahrhaft einmaligen gesell- schaftlichen Entwicklung. Wir werden uns in die Diskussion vernehmlich einbringen, im Interesse der sozialen Gerechtigkeit, insbesondere zwischen den Generationen. Die Zukunft unserer Enkel liegt in unseren Händen.
 
Neben diesem bundespolitischen Aspekt stehen wir in Nordrhein- Westfalen in diesem Frühjahr vor einer wichtigen Kommunalwahl. Ich bitte darum, dass wir uns aktiv in den Wahlkampf einbringen. Auch auf kommunaler Ebene entscheiden die älteren Menschen, wer die Gemeinde der Zukunft gestaltet.
 
Wie bereits angekündigt, haben wir eine Handreichung zur Kommunalwahl erstellt und verbinden damit die Hoffnung, Ihnen einige Anregungen für die politische Auseinandersetzung geben zu können.
Selbstverständlich können wir nur Schwerpunkte aufgreifen, die landesweit von Bedeutung sind. Es ist aber besonders wichtig, dass auch spezifische örtliche Probleme angesprochen werden.
 
Diese Kommunalwahl bietet die große Chance, Einfluss zu nehmen auf die zukünftige Entwicklung der eigenen Gemeinde. Gerade für uns Ältere ist das von besonderer Bedeutung, da in aller Regel unser Wohnort auch unsere Heimat ist und bleiben wird.
 
Neben der Handreichung haben wir auch einen Flyer entworfen, den wir Ihnen in der gewünschten Anzahl kostenlos zur Verfügung stellen. Ein Muster erhalten Sie in Kürze.
 
Diese Kommunalwahl bietet aber auch uns als Seniorenunion die Möglichkeit, uns auf kommunaler Ebene bekannter zu machen. Wir können erreichen, dass wir als Interessenvertreter der älteren Generation angesehen werden. Wir können also viel für unser Image tun - und damit auch für das der CDU.
 
So bitte ich nochmals um Ihre Mitarbeit – wir werden gebraucht.
 
Mit freundlichem Gruß
 
Ihr
Leonhard Kuckart


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