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05.10.2009
Es ist gut, dass Deutschland wieder von einer bürgerlichen Mehrheit regiert wird
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Deutschland wird wieder von einer bürgerlichen Mehrheit regiert. Dieses, auch für die Senioren-Union erfolgreiche Ergebnis, kann uns freuen, haben wir doch unser Ziel, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland bleibt, erreicht. In den kommenden Jahren wird es nun darauf ankommen, unsere Ideen auch in die Tat umzusetzen. Der Senioren-Union und den Senioren wird dabei eine entscheidende Rolle zukommen. Dieser Verantwortung müssen wir uns bewusst sein.
An dieser Stelle möchte ich allen Funktionsträgerinnen und Funktionsträgern der Senioren-Union ganz herzlich für den stets beispielhaften Einsatz danken. Was Sie, sehr geehrte Damen und Herren, in den letzten Wochen geleistet haben, war außerordentlich. Damit haben Sie maßgeblich zu diesem großen Erfolg beigetragen. Mir selbst haben die letzten Wochen des Wahlkampfes ebenfalls viel Freude bereitet, da ich bei Ihnen vor Ort stets sehr offen empfangen wurde. Ich habe selten eine solche Entschlossenheit und Mut zur Veränderung bei Ihnen erlebt, wie in diesen Tagen. Das freut mich sehr und macht mir Mut für die Zukunft.
 
Denn, meine sehr verehrten Damen und Herren, unsere Verschnaufpause währt nur kurz. In knapp sieben Monaten wird in Nordrhein-Westfalen die nächste Landtagswahl stattfinden. Dieser Wahl kommt insofern eine besondere Bedeutung zu, da sie als erster Gradmesser der schwarz-gelben Bundesregierung gilt. Auch im Hinblick auf die Mehrheiten im Bundesrat, ist es unbedingt notwendig, dass wir diese für uns alle so wichtige Wahl erneut für uns entscheiden.
 
Ich bitte Sie daher herzlich, jetzt schon mit den internen Vorbereitungen für den folgenden Landtagswahlkampf zu beginnen. Organisieren Sie frühzeitig Unterstützergruppen für unseren Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers. Die CDU Nordrhein-Westfalen und Jürgen Rüttgers sind auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir müssen dazu beitragen, dass die erfolgreiche Politik unter der Führung von unserem Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers fortgesetzt werden kann. Hierfür ist es auch hilfreich und erforderlich, sich vor Ort intern zu vernetzen.
 
Bei dieser Gelegenheit ist es mir auch ein Anliegen, Sie noch einmal darum zu bitten, bei der Gründung der Schüler Union vor Ort behilflich zu sein. Die Bundestagswahl offenbarte wieder einmal, dass wir bei den Jugendlichen Stimmen an andere Parteien verloren haben. Hier sehe ich ein großes Potential, das es zu erschließen gilt. Mit dem Aufbau der Schüler Union führen wir junge engagierte Menschen bereits früh an die Politik heran. Dies ist auch für das weitere Fortbestehen einer Volkspartei unerlässlich. Es muss uns gelingen, vor Ort zusammen mit der jungen Generation für Jürgen Rüttgers und für die CDU Nordrhein-Westfalen zu kämpfen.
 
 
Ihr Leonhard Kuckart


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